Wall of Fame
Die Wall of Fame bringt „Heroes in Town“ mitten in die Stadt. Dorthin, wo Menschen unterwegs sind, stehen bleiben, hinschauen und vielleicht zum ersten Mal erfahren, wie viel Engagement direkt vor ihrer eigenen Haustür geschieht.
Sie würdigt Menschen, die unsere Gesellschaft tragen. Menschen, die helfen, begleiten, schützen, zuhören, anpacken oder anderen Mut machen. Viele von ihnen stehen sonst nicht im Rampenlicht. Auf der Wall of Fame bekommen sie einen sichtbaren Platz. Jedes Porträt erzählt von einem Menschen, der etwas bewegt. Und gemeinsam ergeben diese Porträts ein wachsendes Bild davon, wie viel Menschlichkeit, Verantwortung und Zusammenhalt in einer Stadt steckt.
Was die Wall ausmacht
- Modular aufgebaute Porträtwand
Die Wall of Fame ist eine modulare Porträtwand, die stetig weiterwächst. Sie zeigt die Gesichter der Menschen, die im Rahmen von „Heroes in Town“ porträtiert wurden, und macht ihr Engagement dauerhaft sichtbar. - Signierte Porträts für Authentizität
Ein wichtiger Bestandteil jedes Porträts ist die persönliche Unterschrift der porträtierten Person. Sie macht die Wall of Fame noch authentischer. Aus einem Bild wird dadurch ein sichtbares Zeichen der Verbindung: Dieser Mensch steht mit seinem Namen, seiner Geschichte und seinem Engagement für das Projekt. - Per QR-Code zur Geschichte hinter den Personen
Über einen QR-Code ist jedes Porträt digital mit der jeweiligen Geschichte verknüpft. Besucher können direkt vor Ort mehr über die Person hinter dem Bild erfahren und entdecken, warum sie Teil der Wall of Fame ist. - Wachsende Sammlung
Die Wall ist nicht als abgeschlossene Ausstellung gedacht, sondern als wachsende Sammlung. Mit jeder neuen Nominierung und jedem neuen Porträt entsteht ein größeres Bild von Menschen, die Verantwortung übernehmen und unsere Gesellschaft im Kleinen wie im Großen stärken.
Aufbau und Präsentation
Die Wall of Fame ist modular konstruiert und kann je nach Stadt, Ort und Umfang unterschiedlich aufgebaut werden.
Die ursprünglichen Porträts entstanden im Format 30 × 30 cm. In diesem Format umfasst ein Modul neun Porträts. Bei neueren Walls kommen Porträts im Format DIN A3 zum Einsatz. Hier umfasst ein Modul sechs Porträts. Dadurch wirken die einzelnen Menschen noch präsenter, die Gesichter bekommen mehr Raum und die Geschichten dahinter treten stärker in den Vordergrund.
Sobald neue Porträts fertiggestellt sind, können sie vor Ort präsentiert und die jeweilige Wall offiziell erweitert werden. So bleibt die Wall lebendig und wächst mit den Menschen, die Teil des Projekts werden.
Die bisher größte Wall of Fame befindet sich in Hannover. Sie zeigt mittlerweile auf 2 × 12 Metern eindrucksvoll, wie aus einzelnen Porträts ein starkes gemeinsames Zeichen für Engagement, Zusammenhalt und Sichtbarkeit entstehen kann.
Wo die Wall zu sehen ist
Die Wall of Fame kann an unterschiedlichen Orten gezeigt werden, zum Beispiel bei Kulturveranstaltungen, Stadtfesten, Benefizabenden, in öffentlichen Räumen oder bei besonderen Aktionen rund um „Heroes in Town“.
Besonders wirkungsvoll ist sie jedoch dort, wo sie dauerhaft sichtbar bleibt. Im besten Fall erhält die Wall of Fame einen festen Standort in einem Einkaufszentrum oder an einem zentralen Ort der jeweiligen Stadt, an dem auch die Ausstellung stattfindet. So endet die Sichtbarkeit nicht mit dem Ausstellungszeitraum. Das Engagement bleibt präsent, mitten im Alltag der Menschen.
Die Wall wird damit zu mehr als einer Ausstellung. Sie wird zu einem öffentlichen Erinnerungsort für gelebte Menschlichkeit. Zu einem Ort, an dem Menschen stehen bleiben, Geschichten entdecken und sehen können: Diese Stadt hat Heldinnen und Helden. Und sie sind mitten unter uns.
