Zwischen Proberaum, Bühne und Kamera findet Paul Ferdinand Forck seine eigene Art, Menschen zusammenzubringen. Der junge Musiker, Künstler und Videograph aus Recklinghausen bewegt sich in einer kreativen Szene, in der Musik nicht nur gespielt, sondern gemeinsam erlebt wird.
Mit Projekten wie Tonspektakel und der Band Flöten Töten ist er Teil einer jungen Musiklandschaft im Ruhrgebiet, die sich nicht leicht in eine Schublade stecken lässt. Indie, Neue Deutsche Welle, Folk, Ska, Funk und Punk treffen dort auf Experimentierfreude, Humor und den Wunsch, Grenzen aufzubrechen. Für Paul Ferdinand Forck wird Musik damit zu einem Raum, in dem Menschen sich begegnen, Ideen teilen und Begeisterung weitergeben können.
Auch visuell bringt er sich ein. Als Fotograf und Videograph hält er Momente fest, erzählt Geschichten und macht Projekte sichtbar, die sonst vielleicht nur für den Augenblick bestehen würden. Gerade für Recklinghausen ist dieses Engagement wertvoll, weil junge Kultur davon lebt, dass jemand nicht nur selbst kreativ ist, sondern andere mitnimmt.
